Mai 1967: Gründung durch Eduard Newerkla in Aalen-Hofen als Einzelfirma. Der Betrieb wurde gleichzeitig im Feinmechanikerhandwerk in die Handwerksrolle eingetragen.


September 1967: Nach dem Tod von Reinhold Graule Übernahme dessen Betriebs. Newerkla wird Vertragspartner von Olympia und Facit. Anmietung von Ladenräumen im Haus Allgeyer für Bürobedarf, der von Elisabeth Newerkla geführt wird. Umsatz im Eröffnungsjahr: 22 000 Mark.


1969: Jahresumsatz mit drei Mitarbeitern: 216 000 Mark.


1970: Anmietung des Ladengeschäftes der Firma Pech in Aalen Mittelbachstraße 13. Übernahme der Firma Fritz Schüle. Dadurch Vollsortimenthaus und Einstellung von Außendienstmitarbeitern für Bürobedarf und -maschinen.


1971: Jahresumsatz mit acht Mitarbeitern: 630 000 Mark.


1972 - 1978: Newerkla wird Vertragshändler verschiedener Hersteller, u.a. Philips, Grundig, Casio und Canon sowie Generalvertretung von Rex-Rotary. Eduard Newerkla wird von der Handwerkskammer Ulm 1975 zum vereidigten Sachverständigen im Büromaschinenmechanikerhandwerk ernannt.


1978 Jahresumsatz mit 15 Mitarbeitern: 2,2 Millionen Mark.


1979: Der Standort Mittelbachstraße ist zu klein, zusätzliche Probleme durch Einführung der Fußgängerzone. Anmietung von Außenanlagen in der Friedrich- straße, Gmünder Straße und in der Triumphstadt.


1980: Planung eines Vollsortimenthauses auf der "grünen Wiese" im Industriegebiet West


1981: Beginn des Neubaus mit Eigenleistungen der Mitarbeiter.


1982: Einweihung des Neubaus im Oktober. Daten des Neubaus: 4763 Kubikmeter umbauter Raum; 1074 qm Nutzfläche für den gewerblichen Bereich, Ausstellungs- und Verkaufsfläche, Werkstatt, Lager und Garagen; 153 qm Bürobereich; 136 qm Wohnung. Ladengeschäft Mittelbachstraße bleibt erhalten. Umstellung der Warenwirtschaft auf EDV. Jahresumsatz 1982 mit 16 Mitarbeitern 3 Mio DM.


1983: Beginn der Mitgliedschaft bei der GDB, der größten Einkaufsgenossenschaft Deutschlands in der Branche. Newerkla wird autorisierter Vertragspartner der IBM- Schreibmaschinen; Erster PC Verkauf mit TA. Jahresumsatz 1983 mit 16 Mitarbeitern: 3,75 Mio DM.


1987: Newerkla gründet eine EDV- Abteilung, vermarktet Hard- und Software. Autorisierung durch IBM. Umbau, Erweiterung und Modernisierung des Ladenge- schäftes Mittelbachstraße.


1988: Eduard Newerkla wird in den Händlerbeirat bei AEG- Olympia gewählt. Jahresumsatz 1988 mit 28 Mitarbeitern: 8 Mio DM.


1989: Newerkla tritt der Erfa- Gruppe Bodensee bei.


1990: Beginn des Anbaus in der Röntgenstraße.


1991: Der Anbau wird am 11. April eingeweiht, das Gebäude ist nun doppelt so groß: 9526 Kubikmeter umbauter Raum, 2148 qm Nutzfläche. Umsstrukturierung des Betriebes in fünf Centerbereiche: Bürobedarf, Bürosysteme, Büromöbel, EDV (Hard- und Software), Kundendienst. Newerkla erhält den Umweltpreis von Canon. Jahresumsatz 1991 mit 42 Mitarbeitern: 12 Mio DM.


1992: das 25jährige Firmenjubliläum wird gefeiert.


1995: Newerkla übernimmt ab dem 1. Januar das mit einer langen Tradition (Gründung 15. April 1870) zu Schwäbisch Gmünd verbundene Bürohaus Carl Nagel. Das Sortiment umfasst Bürobedarf, -systeme und -möbel. Einen großen Stellenwert nimmt der gut sortierte Papeteriebereich ein. 14 Mitarbeiter werden in die Newerkla-Gruppe integriert.


1996 - 2000: Weitere Beteiligungen und Übernahmen folgen, von denen man sich durch die strategische Neuausrichtung mit Konzentration des Unternehmens Newerkla auf die Region Ostwürttemberg wieder trennte.


2002: Newerkla wird Canon POS-Händler.


2006: Aus wirtschaftlichen Gesichtspunkten wir die Filiale in der Mittelbachstrasse 13 aufgegeben.
Umstrukturierung des Betriebes zur innovativen Fortführung . Die fünf Centerbereiche werden in einen ganzheitlichen Vertrieb zusammengeführt. Für die zukunftsorierntierte Leitung des Unternehmens werden die Führungsaufgaben neu strukturiert und aufgesplittet.


2007: Das 40-jährige Betriebsjubiläum wird gefeiert.
Das Bürohaus Carl Nagel in Schwäbisch Gmünd zieht mit dem gesamten Sortiment und Beraterteam in seine neuen Räume in der Bocksgasse 41 und wird zur NEWERKLA.